martedì 27 maggio 2008

Unterschiede bei den Essgewohnheiten (von sonia mazzotta)

Soweit der erste Teil. Ich komme jetzt zum nächsten in dem es um die Unterschiede in den Mentalitäten und in den Essgewohnheiten in Deutschland und in Italien geht.
Wir haben zu Verena gefragt, welche sind die meisten Unterschiede zwischen Italien und ihre Land. Sie hat uns antwortet, dass es große Unterschiede gibt.
Zunächst haben Deutsche und Italiener eine verschiedene Mentalität. In Deutschland ist alles strukturiert und besser organisiert weil die Organisation gefällt Deutsche. Sie sind präzis und kontrollieren oft ihre Tagesablauf. Stattdessen sind Italiener lockerer aber sie sind nett, gemütlich und gastfreundlich.
Außerdem hat sie Unterschiede in Leuten aus Norditalien und Süditalien gefunden. Die Süditaliener sind gemütlicher, offener und herzlicher als die Norditaliener.
Auch in Deutschland befindet sich man diese Unterschiede. Aber Verena glaubt, dass das eine Generalisierung ist und man muss nicht nur auf Stereotypen stützen.
Was Essgewohnheiten in Italien und Deutschland betrifft, befindet sich man Unterschiede. Zu Mittag essen die meisten Italiener Vorspeise oder Nudeln, Hauptgericht und Nachspeise oder Obst. Weiterhin haben sie ein rechhaltiger Frühstück. In Bayern isst Verena dagegen zu Mittag Suppe und zu Abend isst oft Bratwursten, Käse und Schwarzbrot. Deshalb hat sie behauptet, dass sie hier in Modena zugenommen ist.
Was gleich jedoch ist, dass jedes Land seine typische Küche hat.

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